Heute früh startete ich nach einem ausgiebigen Frühstück zum Bahnhof. Eigentlich wollte ich den Zug um 8:54 Uhr nehmen – aber ich wollte den Tag gemütlich angehen und nahm dann doch einen Zug später.
Ich fuhr vier Minuten mit Zug, um zu meinem eigentlichen Ausgangspunkt zu kommen – gestern hatte ich im Nachbarort Berg übernachtet, da den Tipp bekam, dass es in Greifenburg nichts vernünftiges zu Essen gäbe.
Nachdem ich gestern die Kreuzeckgruppe verlassen hatte, ging es heute also in die Gaitaler Alpen.
Nachdem ich die letzten Tage von sehr außergewöhnlicher Landschaft verwöhnt wurde, fühlte es sich heute eher wie bayrische Voralpen an…





Wie man sieht, war der Weg eher unspektakulär und ging über Forststraßen bis nach Hermagor, wo ich nach gut sechs Stunden ankam.
Hermagor ist wie eine Zeitmaschine… Das Fernsehprogramm im Hotel:

Und der Covid Zettelvordruck beim Asianten (Warum Asiate? Alles zu, alternative wäre ein Döner gewesen…) ist per Hand geschrieben. Asiatische Handarbeit. Naja, ich hoffe mal, das Essen ist genauso per Hand gemacht.

Wahrscheinlich geht es jetzt schon wieder runter und deshalb ist der Weg unspektakulär.
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Jüdische Alpen wären noch mal toll. Mal sehen was das Wetter macht.
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