Tag 15: Feldnerhütte

Mit etwas Verspätung … aber in der Kruezeckgruppe gab es im Hüttenbereich kein Handynetz.

In der Früh startete ich mit Nora Richtung Feldnerhütte. Da Noras Handy kapuut war, und die Route sehr wenig begangen ist (bis zur Hütte trafen wir 3 Personen) gingen wir den Weg gemeinsam.

Der Weg startete erstmal mit einer laaangen Asphaltstraße, auf der Schattseite.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter Richtung Staller Wölla.

Die Landschaft war irgendwie surreal, hat sich sehr wie Schottland angefühlt, und der Stalla Wölla sah dann irgendwie aus wie eine Modelleisenbahnlandschaft.

Weiter ging es über eine Brücke, bzw. besser gesagt dann durch den Fluß.

Die Landschaft wurde immer schottischer, und was fehlte da noch?

Schafe!

EIn letzter Anstieg hoch zum Glenktörl.

Den Aufstieg zur Kreuzspitze ließen wir aus, es fing leicht zu tröpfeln an, und der Anstieg war eh sehr lang.

Auf der anderen Seite bot sich ein gigantischer Ausblick …

… und wir liefen weiter zu Hütte.

An der Hütte wurden wir mit einem Blick auf den Trigalv am Horizont belohnt, der pure Wahnsinn!

Zum Abendessen gab es Rinderrolladen mit Kartoffelpüree, und ich half dem Hüttenwirt Bruno mit der Soße.

Insgesamt war es ein recht lustiger Abend, wir waren insgesamt zu acht: Ein Pärchen, Mandy aus Chemnitz, die auch nach Triest unterwegs war, drei Damen aus München, die den Höhenweg gingen, Nora und ich. Ein Teil der Gruppe spielte Trivial Pursuit – und ich hatte wirklich geradezu unverschämtes Würfelglück, so dass unsere Gruppe (ich war mit der Frau des Pärchens in einer Gruppe) gewann.

In der Hütte gingen alle um 21:30 ins Bett. Nur zwei unbeugsame…

Der Hüttenwirt Bruno (Bruno, vielen Dank für die tolles Tips!) und ich unterhielten uns über Gott und die Welt… bis 0:00 Uhr. Und Bruno schenkte Wein nach, und dann Schnaps nach, und dann Schnaps nach, und dann Schnaps nach…

Insegesamt

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