Tag 4: Kufstein

Heute morgen kam der lang ersehnte Wetterwechsel! Endlich Sonne.

Ich lief parallel zum Inn, auf dem Inndeich.

Schnurgerade aus…

Ich begegnete kaum Menschen – nur Hundebesitzern und zwei, drei Ebiker waren unterwegs.

Ich machte Pause und dann fing ein Hubschrauber an, tief über mir zu kreisen… bin ich verdächtig(t)?

Schließlich landete der Hubschrauber auf der anderen Seite Inns …

… und ich konnte weiter meine Pause genießen …

Später ging des Weg zwischen Inn und Autobahn – das Foto erspare ich Euch. Aber mit war nicht bewusst, wie laut Autos so sind… So setzte ich mir Kopfhörer auf, telefonierte u.a. mit Andreas (Andreas, den Austausch mit Dir schätze ich immer sehr! Bin kurz davor noch Liegestütz im Hotel zu machen) und hörte ein Hörbuch.

So langsam wurde ich hungrig und bog nach Oberaudorf ab (mein liebes Basecamp, die mich immer Live tracken und auf mich aufpassen: Wenn eine neue Tour gestartet wird, dann passe ich die Route kulinarisch an 🙂 ).

In Oberaudorf war die Auswahl dann sehr beschränkt, am Ende wurde es ein Eisbecher…

Ich lief weiter Richtung Kiefersfelden / Kufstein:

und gefühlt war hier die Grenze:

ÖSTERREICH!

Noch ein paar Kilometer weiter, und der Blick auf den Wilden Kaiser und Kufstein öffnete sich:

So, jetzt sitze ich beim Griechen und plane die Tour für morgen:

Morgen gehts dann auf das Stripsenjochhaus (Lager ist schon reserviert) – habe also einen kurzen Tag und kann ausschlafen.

Für die Statistiker (2 Teile):

Heute also gut 29 km. Bei dem Wetter gehts voran!

Tag 4: Kufstein

Heute morgen kam der lang ersehnte Wetterwechsel! Endlich Sonne.

Ich lief parallel zum Inn, auf dem Inndeich.

Schnurgerade aus…

Ich begegnete kaum Menschen – nur Hundebesitzern und zwei, drei Ebiker sind unterwegs.

Ich machte Pause und dann fing ein Hubschrauber an, tief über mir zu kreisen… bin ich verdächtig(t)?

Schließlich landte der Hubschrauber auf der anderen Seite Inns …

… und ich konnte weiter meine Pause genießen …

Später ging des Weg zwischen Inn und Autobahn – das Foto erspare ich Euch. Aber mit war nicht bewusst, wie laut Autos so sind… So setze ich Kopfhörer aus, telefoniere u.a. mit Andreas (Andreas, den Austausch mit Dir schätze ich immer sehr! Bin kurz davor noch Liegestütz im Hotel zu machen) und hörte ein Hörbuch.

So langsam wurde ich hungrig und bog nach Oberaudorf ab (mein liebes Basecamp, die mich immer Live tracken und auf mich aufpassen: Wenn eine neue Tour gestartet wird, dann passe ich die Route kulinarisch an 🙂 ).

In Oberaudorf war die Auswahl dann sehr beschränkt, am Ende wurde es ein Eisbecher…

Ich lief weiter Richtung Kiefersfelden / Kufstein:

und gefühlt war hier die Grenze:

ÖSTERREICH!

Noch ein paar Kilometer weiter, und der Blick auf den Wilden Kaiser und Kufstein öffnete sich:

So, jetzt sitze ich beim Griechen und plane die Tour für morgen:

Morgen gehts dann auf das Stripsenjochhaus (Lager ist schon reserviert) – habe also einen kurzen Tag und kann ausschlafen.

Für die Statistiker (2 Teile):

Heute also gut 29 km. Bei dem Wetter gehts voran!

Tag 3: Raubling

Es hat stundenlang geregnet…

Und da der Wetterbeicht ja eigentlich etwas völlig anderes behauptet hatte (Ihr lieben Metreologen, versucht mal die Lottozahlen vorherzusagen, Ihr könnt nicht mal vorhersagen, ob es in den nächsten Stunden viel regnet, oder nicht) habe ich meine Regenjacke viel zu spät angezogen. Ich dachte ja: hört gleich wieder auf. Tat es nicht, und meine Softshelljacke ist jetzt patschnaß. Naja, was solls.

Michi hatte mir in Raubling das Restaurant Das Werkhaus empfohlen, und witzigerweise kam von Norbert die gleiche Empfehlung. Und ich kann Euch beiden dafür nur danken! Wirklich super!

Ich trinke hier meine zweiten Espresso, denn draußen:

… regnets mal wieder.

Naja, wie auch immer. Ich habe mich dazu entschlossen hier eine Nacht in Raubling zu übernachten, und habe auch schon ein Zimmer reserviert. Sind nur zwanzig Minuten von hier, ist mir völlig egal wie stark es da regnet. Ab morgen ist der Wetterbericht deutlich besser, und dann sehe ich weiter. Heute finde ich es auch relativ anstrengend – denke das liegt am Tag 3 und dem zermürbenden Wetter.

Tag 2: bei Sauwetter… nach Großkarolinenfeld

Um 10:30 bin ich bei leichtem Regen gestartet. Die Idee war den Bahnhof Feldkirchen-Westerham mit in die Route zu integrieren um alle Optionen offen zu halten.

Nach 2 Stunden hatte mich dann entschieden, zum Bahnhof zu laufen, dort den Zug nach Kolbermoor zu nehmen, und von dort nach Großkarolinenfeld zu laufen.

Als ich in Kolbermoor ausstieg. wurde der Regen wieder etwas stärker.

In Kolbermoor lief ich auf dem Weg durch die Mitte des Moors. Ah, deshalb „Moor“….

Ja, ganz trocken bin ich da nicht durchgekommen, aber zurück wollte ich bei dem Wetter auch nicht gehen.

Jetzt bin ich in Großkarolinenfeld bei einem Freund, bin frisch gebadet und freue mich schon auf dem Schweinsbraten, der schon duftet!

Am Wegrand gab es übrigens Schwammerl – wer kennt sich aus, was ist das?

Und wie jeden Tag für die Statistiker:

Heute nur 16,22 km. 4 Stunden, 1.350 kcal.

Den Rucksack merke ich fast gar nicht, bin ja gespannt wie das ist, wenn es bergauf geht 🙂