Nach 25 Tagen habe ich es geschafft… Am Münchner Marienplatz ging es los. Die Stationen waren: Münchner Marienplatz Aying Großkarolinenfeld Raubling Kufstein Stripsenjochhütte St. Johann in Tirol Hochfilzen Zell am See Rauris Schutzhaus Neubau Fraganter Hütte Stall Feldnerhütte Hermagor Malborghetto Pontebba Carnia Tarcento Cividale del Friuli Cormons Duino Triest Und ich scheine alles richtig in …
Author Archives: breitsameter15
In Triest!
Letzte Etappe: Triest
Tag 24: Wahnsinn, ich bin am Mittelmeer – Duino
Ich kann Euch dieses Gefühl heute nicht beschreiben…. Ich war im Mittelmeer schwimmen, und das Wasser war … perfekt… die Sonne. In der eigenen Heimatstadt zu starten, und bis zum Mittelmeer zu laufen – ich realisiere es selbst noch nicht wirklich. Ich habe gerade ein sehr gutes Abendessen – und sonst möchte ich mit Euch …
Tag 24… Start
Tag 23: Cormons
Schön und traurig zu gleich, das Ziel des Mittelmeers kommt immer näher. Heute bin ich in Cormons, nettes Städtchen mitten im Weingebiet. Und so bin ich heute den ganzen Tag durch Felder von Reben gewandert, die Alpen im Rücken. Auf der einen Seite freue ich mich auf das Ziel (manchmal wache ich nachts auf, und …
Tag 22: Cividale del Friuli
Die Berge hatte ich hinter mir gelassen und heute ging es über Nebenstraßen und Schotterwege nach Cividale del Friuli. Wie man sieht, waren die Wege sehr unterschiedlich, und ich musste mich nur einmal durchs Gehölz arbeiten. Am Wegesrand waren immer wieder tolle alte Villen. Ich lief die knapp 30 km in weniger als sechs Stunden, …
Tag 21: WOW – ich sehe das Mittelmeer!
Heute früh fuhr ich 20 Minuten mit dem Bus nach Süden, nach Gemano del Friuli. Sonst hätte ich an der Bundesstraße langlaufen müssen und das wollte ich nicht. Mein Plan, war es, im Bus eine Fahrkarte zu kaufen. Naja, der Busfahrer sprach nur italienisch, und machte mir verständlich, dass ich an der Hintertür einsteigen müsse …
Tag 20: nach Carnia
Heute bin ich durch das lange, s-förmige Tal gelaufen. Das Wetter war besser wie erwartet. Der Weg ging entlang des Alpe Adria Radweges. Dabei durchquerte ich einige Tunnel – so dass ich ganz froh war, meine Stirnlampe dabei zu haben (vor allem als rotes Licht für die Radler von hinten…)
Tag 19: von Malborghetto nach Pontebba
Heute früh steckte mir der gestrige Tag dann doch in den Knochen. Die letzten beiden Tage waren ja recht lang gewesen. Der Wetterbericht war für heute ziemlich regnerisch – und da ich ein super tolles („Familien“) Zimmer hatte, wollte ich noch eine weitere Nacht bleiben. Nur leider war nichts frei in dem Hotel. Man empfahl …