Tag 24: Wahnsinn, ich bin am Mittelmeer – Duino

Ich kann Euch dieses Gefühl heute nicht beschreiben…. Ich war im Mittelmeer schwimmen, und das Wasser war … perfekt… die Sonne. In der eigenen Heimatstadt zu starten, und bis zum Mittelmeer zu laufen – ich realisiere es selbst noch nicht wirklich. Ich habe gerade ein sehr gutes Abendessen – und sonst möchte ich mit Euch …

Tag 22: Cividale del Friuli

Die Berge hatte ich hinter mir gelassen und heute ging es über Nebenstraßen und Schotterwege nach Cividale del Friuli. Wie man sieht, waren die Wege sehr unterschiedlich, und ich musste mich nur einmal durchs Gehölz arbeiten. Am Wegesrand waren immer wieder tolle alte Villen. Ich lief die knapp 30 km in weniger als sechs Stunden, …

Tag 21: WOW – ich sehe das Mittelmeer!

Heute früh fuhr ich 20 Minuten mit dem Bus nach Süden, nach Gemano del Friuli. Sonst hätte ich an der Bundesstraße langlaufen müssen und das wollte ich nicht. Mein Plan, war es, im Bus eine Fahrkarte zu kaufen. Naja, der Busfahrer sprach nur italienisch, und machte mir verständlich, dass ich an der Hintertür einsteigen müsse …

Tag 19: von Malborghetto nach Pontebba

Heute früh steckte mir der gestrige Tag dann doch in den Knochen. Die letzten beiden Tage waren ja recht lang gewesen. Der Wetterbericht war für heute ziemlich regnerisch – und da ich ein super tolles („Familien“) Zimmer hatte, wollte ich noch eine weitere Nacht bleiben. Nur leider war nichts frei in dem Hotel. Man empfahl …

Tag 18: Italienischer Jungbulle & gesperrte Wege

Da der Wetterbericht ziemlich mäßig war, entschloss ich mich gestern Abend mit dem Wandertaxi auf die Egger Alm zu fahren – nur so wäre es möglich das südliche, italienische Tal an einem Tag zu erreichen. Ich wollte nicht bei miesen Wetter auf einer Hütte in den Bergen festhängen, sondern wollte nach Malborgheto um alle Optionen …

Tag 17: nach Hermagor

Heute früh startete ich nach einem ausgiebigen Frühstück zum Bahnhof. Eigentlich wollte ich den Zug um 8:54 Uhr nehmen – aber ich wollte den Tag gemütlich angehen und nahm dann doch einen Zug später. Ich fuhr vier Minuten mit Zug, um zu meinem eigentlichen Ausgangspunkt zu kommen – gestern hatte ich im Nachbarort Berg übernachtet, …