Die Berge hatte ich hinter mir gelassen und heute ging es über Nebenstraßen und Schotterwege nach Cividale del Friuli.






Wie man sieht, waren die Wege sehr unterschiedlich, und ich musste mich nur einmal durchs Gehölz arbeiten. Am Wegesrand waren immer wieder tolle alte Villen.
Ich lief die knapp 30 km in weniger als sechs Stunden, und so konnte ich noch eine Siesta machen bevor ich mir die wirkliche schöne Stadt ansah.



Und typisch Italien: man läuft um die Ecke und plötzlich bebt das Leben!

Tolle kleine Geschäfte…
